Die meisten Marken hören am Bildschirmrand auf. Im öffentlichen Raum verkommen sie zu statischen Logos oder – noch schlimmer – zu uninspirierten Touchscreen-Menüs. Wir investieren Unsummen in Brand Identity, lassen den Kunden vor Ort aber mit einer Benutzeroberfläche allein, die keine Seele hat.
Finn ist meine Antwort auf die Identitätskrise der digitalen Markenführung im Raum. Es ist eine tiefgreifende Untersuchung über die Sentient Brand Interface-Ästhetik: Wie sieht eine Markengestalt aus, die empathisch auf ihre Umgebung reagiert? Dabei geht es mir primär um die Gestaltung und Formgebung dieser neuen Markenoberfläche: Eine Real-Time Identity in der Unreal Engine, die jedes Corporate Design adaptieren kann.
Skizzen und Studien zur Formgebung: Wie entwickelt man eine „Gestalt" aus einem Large Language Model? Dass ich Finn im Zuge dieser Forschungsarbeit als voll funktionsfähigen Prototypen zum Leben erweckt habe, ist für mich fast schon ein handwerklicher Kollateralschaden. Es beweist lediglich, dass das Konzept nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern den physischen Raum bereits heute transformieren kann.
Ich baue keine Chatbots. Ich gestalte die Evolution des räumlichen Storytellings. Finn ist der Beweis, dass die Zukunft der Brand Identity in der Frage liegt, wie die Marke atmet. Ich liefere die Vision für die Markenschnittstelle von übermorgen. Dass sie auch technisch läuft, ist mein Standard.